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500 KM WANDERWEGE ZWISCHEN NATUR, KUNST UND GASTLICHKEIT
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| Auch wenn das Bleniotal auf einer bequemen Strasse, die zum Lukmanier – einem Pass mit langer Vergangenheit – durchfahren werden kann, so wird man das Tal nur auf seinem gut ausgebauten Wanderwegnetz richtig kennen lernen. Es ist die einzige Art, die harmonische Landschaft mit ihren typischen Gebäuden |
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und architektonischen Meisterwerken wirklich zu erleben. Die Talwanderung von Biasca nach Olivone bildet das Rückgrat zu vielen Sehenswürdigkeiten. Sie erlaubt das Entdecken der schönen, verborgenen Dorfwinkel, das
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Gespräch mit Einheimischen im Wirtshaus, den Besuch der Museen und der Bergruinen von Serravalle.Der Sosto, ein imposanter Berg, der wie ein grosser Kristall hinter Olivone zum Himmel aufragt, dient dem Wanderer ab Acquarossa als
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Die Wanderung der Sonne von Hütte zu Hütte |
| Wegweiser auf dem Sentiero Basso.Der ausdauernde Exkursionist hat eine unendliche Auswahl an Wanderrouten, die durch Wiesen, Alpen oder über antike Pässe führen, z. B. Greinapass, Lukmanier, Passo dell’Uomo, Passo del Sole, Bareta und Nara. Überdies |
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stehen ihm verschiedene Transportmöglichkeiten zur Verfügung: Postauto, Sesselbahn ins Naragebiet und die Seilbahn ins Malvagliatal. Gegen Winterende ermöglichen einige dieser Transportmittel auch Ausflüge auf
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| Schneeschuhen oder den Start zu unvergesslichen Skitouren.
Dem Alpinisten bietet das Bleniotal anspruchsvolle Aufstiege zu den Gipfeln rund um die Greina oder spektakuläre Touren auf den Gletscher des Rheinwaldhorns (Adula).
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